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Reisen mit Haustieren – Leitfaden für einen entspannten Urlaub

Die Reisezeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Oft dürfen unsere Haustiere uns begleiten, denn schliesslich gehören sie zur Familie. Was für uns allerdings vor allem Spass bedeutet, kann für unsere Tiere schnell stressig werden. Mit ein paar einfachen Tricks und etwas Vorbereitung sorgen Sie dafür, dass Ihr Urlaub für alle ein grossartiges Erlebnis wird. Der folgende Leitfaden hilft Ihnen, mit praktischen Ratschlägen rund um Ihre Reise – von den Vorbereitungen bis hin zu Tipps für eine entspannte Anreise mit dem Auto, Flugzeug und der Fähre sowie Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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15 Tipps für entspanntes Reisen mit Haustieren

  1. Planung von Anfang an: Die wichtigsten Fragen müssen Sie sich gleich zu Beginn Ihrer Planung stellen. Wo soll die Reise hingehen und auf welche Art von Urlaub haben Sie Lust? Die Mitnahme Ihres Tieres hat direkten Einfluss darauf, ob ein Reiseziel und die geplanten Aktivitäten überhaupt möglich sind. Je nach Urlaubsgestaltung benötigt es daher eine eigenständige, gezielte Vorbereitung. Bei einem Wanderurlaub mit Hund sollten Sie vorab mit Ihrem Tierarzt sprechen, ob Ihr vierbeiniger Freund problemlos mitlaufen kann oder ob Pfotenschutzschuhe nötig sind. Zudem wird Ihr Tier Einfluss auf die Wahl der Unterkunft nehmen, da nicht alle Hotels, Ferienunterkünfte und Campingplätze Tiere erlauben. Bei einem Strandurlaub ist zu beachten, dass während der Hauptsaison Hunde an vielen Strandabschnitten verboten sind. Somit stellt sich auch die Frage, ob eventuell eine Reise in der Nebensaison eher in Frage kommt. Auch bei einem Städtetrip können Sie Ihr Tier in viele Museen oder Stores nicht mitnehmen. Ihr Hund sollte daher auf jeden Fall daran gewöhnt sein, auch einmal allein draussen zu bleiben. 

  2. Den Experten fragen: Vor Antritt einer Reise ist es sinnvoll, Ihren Tierarzt aufzusuchen, um bei bestehenden Erkrankungen die Medikamentendosis überprüfen zu lassen und für den Notfall benötigte Unterlagen anzufordern. Ihr Tierarzt kann Ihnen zudem vorab hilfreiche Ratschläge zu Auslandsreisen sowie notwendigen Impfschutz geben.

  3. Hilfe vor Ort: Um im Notfall vorbereitet zu sein, sollten Sie sich vor Antritt Ihrer Reise darüber informieren, wo der nächste Tierarzt ist. Besonders bei Auslandsreisen in Länder, deren Landessprache Sie nicht sprechen, lohnt sich im Vorfeld eine Recherche im Internet.

  4. Vorbereitung auf aussergewöhnliche Situation: Tiere nehmen Veränderungen im Alltag oftmals intensiver war, als wir glauben. Umso näher Sie somit Ihrem Urlaub kommen, desto deutlicher spürt Ihr Haustier, dass etwas passiert – eine grundsätzlich stressige Situation. Versuchen Sie daher möglichst lange den gewohnten Alltag aufrecht zu halten und gelassen zu bleiben. Das Ergänzungsfuttermittel Zylkene® - ein natürliches Produkt auf Basis von Milchproteinen - unterstützt Ihr Haustier dabei, auch in ungewohnten Situationen entspannt zu bleiben.

  5. Reisedokumente: Ein Heimtierpass ist für die Einreise in manche Länder Pflicht. Ausserdem sollten Sie im Voraus die Einfuhrbestimmungen für Ihr Reiseziel studieren – diese variieren je nach Land. In vielen Ländern benötigt Ihre Katze oder Ihr Hund einen registrierten Mikrochip, eine Tollwutimpfung und Wurmbehandlung sowie einen entsprechenden Nachweis darüber. Sie sollten sich auch über die Einfuhrbestimmungen von Medikamenten informieren, sofern Ihr Tier diese benötigt. Einige weiterführende Infos finden Sie auf den Seiten des BLV.

  6. Versicherungen checken: Ein Blick in Ihre Versicherungsunterlagen kann Ihnen im Falle eines Falles viel Ärger ersparen. Prüfen Sie daher vorab, ob Ihr auch Ihr Haustier auf Reisen ausreichend abgesichert ist oder ob sie gegebenenfalls eine Anpassung vornehmen müssen.  

  7. Koffer packen: Ihr Vierbeiner benötigt sein eigenes Reisegepäck. Eine Packliste mit allen notwendigen Unterlagen wie bspw. Haustierpass, Versicherungsschein und Impfnachweis, aber auch in ausreichenden Mengen Futter, Ergänzungsfuttermittel und Medikamente, sorgen dafür, dass Sie nichts vergessen. Auf keinen Fall fehlen darf dabei das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes oder Ihrer Katze. Das sorgt für ein etwas heimischeres Gefühl – auch in ungewohnter Umgebung.

  8. Die richtige Tageszeit auswählen: Oftmals steht einem entspannenden Urlaub erst einmal eine weite Anreise bevor. Bei hochsommerlichen Temperaturen und Reiseverkehr kann das schnell zur Geduldsprobe werden. Für Ihr Haustier, welches währenddessen vielleicht noch in einer Transportbox sitzt, kann das sehr unangenehm werden. Planen Sie Ihre Anreise daher in den kühleren Tageszeiten, früh morgens oder am Abend ein.

  9. Fütterungszeiten beachten: Auch Tieren kann das Reisen auf den Magen schlagen, daher kann es sinnvoll sein, Ihr Tier nicht unmittelbar vor Abreise zu füttern. Vielleicht warten Sie sogar bis zur Ankunft am Ziel – sofern die Zeitspanne nicht zu gross ist. Sorgen Sie allerdings dafür, dass Ihr Tier zu jeder Zeit ausreichend Wasser bekommt. Ein Reisenapf ist leicht und platzsparend zu transportieren und kann bei jeder Rast mit frischem Wasser aus der Flasche aufgefüllt werden.

  10. Sicherheit beim Transport: Eine Transportbox bietet Ihrem Hund oder Ihrer Katze gleich auf mehrere Arten wichtige Vorteile. Eine stabile Box schützt ihr Tier während der Anreise mit dem Auto vor anderen Gepäckstücken und bietet ihm darüber hinaus einen Rückzugsort, in dem es sich bequem machen kann. Wichtig ist aber, dass Sie darauf achten, dass die Box nicht durch andere Gepäckstücke zugestellt wird und somit nicht mehr ausreichend belüftet wird. Die Box sollte jedenfalls für die Grösse Ihres Tieres angemessen sein. Ausreichend Platz, damit sich Ihr Tier in einer natürlichen Position hinlegen, stehen, sitzen und sich leicht umdrehen kann, ist dabei das Mindeste. Achten Sie darauf, dass während der Fahrt keine Gegenstände in der Box liegen, die Ihr Tier verletzen könnten. Eine Leine mit Metallhaken oder auch ein Futternapf können bei einer Vollbremsung zur Gefahr für Ihr Tier werden. Des Weiteren muss die Box so gesichert sein, dass diese während der Fahrt nicht verrutschen kann - eine zusätzliche Sicherung mit Gurten kann notwendig sein. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Tier seinen Kopf, Schwanz oder Pfoten nicht irgendwo einklemmen könnte. Wenn es Ihr Liebling nicht gewohnt ist, in einer Transportbox zu reisen, ist es sinnvoll diese bereits einige Wochen vor Reiseantritt für kurze Transportwege zur Eingewöhnung zu verwenden. Es ist auch möglich, Hunde mit verschiedenen Geschirren oder Hunde-Sicherheitsgurten zu sichern, auch wenn diese nicht immer für alle Hundegrössen geeignet sind. Lassen Sie einen Hund oder eine Katze niemals frei im Auto sitzen. Das ist nicht nur strafbar, sondern auch sehr gefährlich für alle Insassen.

  11. Anreise mit dem Auto: Für die meisten Menschen ist eine Autofahrt Routine. Für Hunde oder Katzen kann eine Reise mit dem Auto Stress bedeuten. Gewöhnen Sie Ihr Tier also vorab an das Autofahren, indem Sie kurze Strecken in den Alltag einbauen. Belohnen Sie ihr Haustier bei den Trainingsfahrten, um eine positive Verbindung für Ihr Tier zum Auto herzustellen. Sollten Sie vorab merken, dass Ihr Hund oder Ihre Katze reisekrank wird, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Planen Sie ausserdem ausreichend Pausen und genügend Zeit für Ihre Anreise ein, um Ihrem Tier zwischenzeitlich die Möglichkeit zu geben, zu trinken, zu fressen oder die Toilette zu besuchen. Die Unterbringung Ihres Tieres im Fahrzeug sollte zu jedem Zeitpunkt leicht zugänglich sein, damit Sie im Falle eines Unfalls ihr Tier schnellstmöglich aus dem Auto holen können. Halten Sie hierfür auch die Leine griffbereit. Für Katzen kann sich die Anschaffung eines Geschirrs mit Leine als hilfreich erweisen, da Sie Ihre Katze während einer Rast laufen lassen können. Achtung: Lassen Sie Ihr Tier niemals bei sommerlichen Temperaturen im Auto sitzen! Auch nicht für ein paar Minuten bei geöffneten Fenstern. Durch die fehlende Luftzirkulation können die Temperaturen auch bei geöffnetem Fenster rapide ansteigen – eine lebensgefährliche Situation für Ihren Vierbeiner.

  12. Anreise mit dem Flugzeug: Flugreisen mit Tieren brauchen besonders viel Vorbereitung. Vor der Wahl der Transportbox sollten Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft informieren, welche Modelle zugelassen sind oder etwaige Einschränkungen vorliegen. Die Gewöhnung Ihres Tieres an die Transportbox ist in diesem Fall zwingend notwendig. Ausserdem sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen und mit ihm zusammen entscheiden, ob eine medikamentöse Sedierung nötig ist. Um die Reisezeit für Ihren Vierbeiner möglichst kurz zu halten, sollten Sie sich vorab bei der Fluggesellschaft über den genauen Ablauf informieren. Damit Ihre Katze oder Ihr Hund am Ende nicht in der Quarantäne landet, sind die jeweiligen Einfuhrbestimmungen genau zu beachten.

  13. Anreise mit der Fähre: Wenden Sie sich vor der Reise an die Fährgesellschaft, um herauszufinden, welche Richtlinien für die Reise mit Haustieren gelten. Andere Tiere als registrierte Assistenzhunde sind auf den meisten Fährfahrten in den Fahrgastbereichen nicht erlaubt. Auch eine Rückkehr zum Auto während der Fahrt auf See ist nicht immer möglich. Dies bedeutet, dass Sie eventuell nicht in der Lage sind, während der Überfahrt Ihr Haustier zu versorgen. Bei längeren Überfahrten kann es wiederum verpflichtend sein, dass Sie für Ihr Haustier eine Transportbox mit sich führen, um es in den Aufenthaltsbereich mitnehmen zu dürfen. Sollte Ihr Tier im Auto bleiben müssen, lassen Sie die Fenster geöffnet, damit für ausreichend Belüftung gesorgt ist. Informieren Sie ausserdem das Personal vor Ort, dass ein lebendes Tier im Auto ist. Achten Sie auch hier genau auf die Temperaturen. An warmen Tagen kann es auch im Inneren eines Schiffes schnell sehr warm werden.

  14. Schlafplatz während der Reise: Sollten Sie eine Transportbox mit sich führen, können Sie diese Ihrem Tier auch als Schlafplatz anbieten. So sparen Sie sich das Mitnehmen eines zusätzlichen Körbchens und Ihr Haustier hat auf der Reise einen vertrauten Rückzugsort. Stellen Sie die geöffnete Transportbox bereits ein paar Wochen vor der Reise in Ihrer Wohnung auf. Durch das Füttern oder Geben von Leckerlis in dieser erreichen Sie zusätzlich eine positive Assoziation. Legen Sie die Transportbox ausserdem mit einer Decke und einem bekannten Spielzeug von zu Haus aus. Die vertrauten Gerüche fördern das Wohlbefinden Ihres Tieres. Unterstützend können Sie die Transportbox mit Adaptil Transport für Hunde oder Feliway Transport für Katzen besprühen – einem wirksamen Wohlfühlpheromon für Ihr Tier.

  15. Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln: Informieren Sie sich vorab über die Notwendigkeit eines Tickets bei der Mitnahme Ihres Hundes. Ausserdem kann es sein, dass das Führen der Tiere an der Leine sowie das Tragen eines Maulkorbes Pflicht sind. Sie sollten sich über die jeweiligen Vorschriften bereits im Voraus informieren und gegebenenfalls Ihr Tier an das Tragen eines Maulkorbes gewöhnen. Die Enge, die vielen fremden Menschen, unbekannte Gerüche und die deutliche erhöhte Lautstärke in Bus, Zug oder U-Bahn können eine Fahrt für Ihr Haustier zu einer Stresssituation werden lassen. Sollte Ihr Hund oder Ihre Katze solche Fahrten nicht gewohnt sein, lohnen sich gezielte Trainingseinheiten im Vorfeld in ähnlichen Situationen. Versuchen Sie jedenfalls die Rush Hour zu meiden und führen Sie ausreichend Kotbeutel mit sich, um in Notfall aufräumen zu können.

Alle Situationen, wie beispielsweise die Fahrt mit dem Auto, die ersten paar Tage in einer neuen Unterkunft oder auch schon die Reisevorbereitungen können stressig sein. Ergänzungsfuttermittel wie Zylkene® helfen Ihrem Tier stressige Situationen entspannt zu durchleben und fördern ausgeglichenes Verhalten. Zylkene® ist langjährig erprobt und es sind – dank der natürlichen, sanften Inhaltsstoffe – keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Probieren Sie es aus!

Tierbedarf Discount wünscht Ihnen eine spannende Planungszeit und eine wundervolle Reise gemeinsam mit Ihren Lieblingen!

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